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Die häufigsten Fehler beim Rückruf

  • 24. Juli
  • 1 Min. Lesezeit

Der Rückruf gehört zu den wichtigsten Grundlagen im Hundetraining. Er gibt dem Hund mehr Freiheit und sorgt gleichzeitig für Sicherheit im Alltag. Damit er auch bei Ablenkung zuverlässig funktioniert, muss er verständlich, positiv und regelmässig trainiert werden.


Viele Probleme entstehen nicht, weil der Hund grundsätzlich nicht hören will, sondern weil das Kommando unklar aufgebaut oder im Alltag falsch umgesetzt wird. Werden bestimmte Fehler immer wieder gemacht, verliert der Rückruf für den Hund an Bedeutung.

Häufige Fehler sind:

  • Der Rückruf wird beim Welpen zu wenig geübt.

  • Der Hund wird nur gerufen, wenn der Spaziergang endet oder Gefahr droht.

  • Das Signal wird ständig wiederholt oder in zu schwierigen Situationen eingesetzt.

  • Der Hund erhält keine direkte Belohnung für das Zurückkommen, sondern vlt für das sitzen nach dem kommen.

  • Das Rückrufsignal wird monoton, leise oder unklar ausgesprochen.

  • Zu Hause wird der Rückruf kaum trainiert.

Beginne in einer ruhigen Umgebung und steigere die Ablenkung schrittweise. Rufe deinen Hund freundlich und motivierend. Belohne ihn sofort nach dem Ankommen mit Futter, Spiel oder Aufmerksamkeit. Lass ihn danach regelmässig wieder weiterlaufen, damit der Rückruf nicht automatisch das Ende des Freilaufs bedeutet.$

Fazit

Ein zuverlässiger Rückruf braucht Geduld, klare Regeln und positive Verstärkung. Dein Hund sollte lernen: Zurückkommen lohnt sich immer.

 
 

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